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Für Arbeitsuchende

z.B. ALG I- oder ALG II-Bezieher

Für Beschäftigte

z.B. Arbeiter, Angestellte und Soldaten

Regionale Angebote

Förderangebote der Bundesländer

Ihre Fördermöglichkeiten:

Gerne informieren wir Sie persönlich über Details wie die Antragsstellung oder die maximale Förderhöhe. Sie können uns entweder telefonisch unter   0800 436 436 436 erreichen oder besuchen uns einfach in einem unserer über 20 bundesweiten Trainingscenter.

Sie erhalten weitere Informationen, wenn Sie auf die jeweilige Fördermöglichkeit klicken.

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Übersicht Weiterbildung: Finanzierung und Fördermöglichkeiten

Auf einem Blick – Finanzierungsmöglichkeiten, Programme und Stipendien für Ihre Weiterbildung. Bitte beachten Sie, dass gerade für Arbeitnehmer, Selbstständige und ALG2-Empfänger häufig kein Rechtsanspruch für die hier aufgelisteten Programme gibt. Das gleiche gilt für regionale Fördermaßnahmen, die ebenfalls in den Bereich der KANN-Leistungen fallen. Gerne informieren wir Sie persönlich über Fragen zur Antragsstellung in einem der über 20 bundesweit verteilten Trainingscenter der GFN AG.

Finanzierung – jetzt informieren

Arbeitsuchende

Der Bildungsgutschein wird von der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter ausgestellt und ist auf ein konkretes Bildungsziel ausgerichtet. Ebenfalls vermerkt sind, wie lange die Weiterbildungsmaßnahme dauern darf und in welcher Region diesen stattfinden muss. Der Bildungsgutschein kann bei zertifizierten Anbietern wie der GFN eingelöst werden und dient der Abrechnung mit der Arbeitsagentur bzw. dem Jobcenter. Als Arbeitsuchender müssen Sie zu keinem Zeitpunkt privat in Vorleistung gehen. Mehr Infos: www.bmas.de

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Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) wird von Arbeitsuchenden genutzt, um private Jobvermittler oder Jobcoaching-Maßnahmen zu beauftragen. Kostenträger ist die Arbeitsagentur, das Jobcenter oder in selteneren Fällen auch die Rentenversicherung. Als AZAV-zertifiziertes Bildungsunternehmen bietet die GFN erstklassige Jobcoachings an, die über einen AVGS gefördert werden. Mehr Informationen finden Sie auch unter unserer Webseite: www.vermittlungsgutschein.de

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Speziell für geringer qualifizierte Arbeitsuchende sowie Berufsrückkehrer wurde das Sonderprogramm iFlaS ins Leben gerufen. Ziel ist es, auf diese Weise dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Menschen eine langfristige Perspektive zu bieten. Die Förderungen sind hauptsächlich für Geringqualifizierte gedacht, damit diese einen anerkannten Berufsabschluss oder wichtige Berufsqualifikationen erwerben. Träger ist die Agentur für Arbeit. Die konkrete iFlaS-Unterstützung kommt in Form eines Bildungsgutscheins dem Arbeitsuchenden zugute. Weitere Informationen erfragen Sie am besten direkt bei Ihrer Arbeitsagentur oder dem Jobcenter.

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Als Anreiz für eine Umschulung erhalten Arbeitsuchende bis zu 2.500 Euro extra – zur freien Verfügung. Voraussetzung ist, dass die Umschulung zu einem anerkannten Berufsabschluss führt – wie beispielsweise die IHK-Umschulungen bei der GFN. Für das Bestehen der Zwischenprüfung werden 1.000 Euro ausgezahlt, nach der erfolgreichen Abschlussprüfung werden weitere 1.500 Euro fällig. Für den vollen Anspruch auf die Weiterbildungsprämie müssen beide Prüfungen offiziell bei der IHK oder ähnlichen Trägern abgelegt werden. Ausgezahlt wird das Geld von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter – die Summe ist nicht zweckgebunden und steht zur freien Verfügung.

Vertiefende Informationen finden Sie auf unserer Info-Seite Weiterbildungsprämie.

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Beschäftigte und Soldaten

Das Aufstiegsstipendium ermöglicht Fachkräften ein (erstes) Hochschulstudium. Es wird von der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) an Arbeitnehmer vergeben, die in ihrem Beruf ihr besonderes Talent und Engagement bewiesen haben. Jährlich werden rund 1.000 Aufstiegsstipendien vergeben. www.sbb-stipendien.de

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Das Weiterbildungsstipendium richtet sich an junge Menschen unter 25, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Ziel ist der berufliche Aufstieg durch Qualifizierung oder auch der Schritt in die Selbstständigkeit. Als Stipendiat stehen einem bis zu 6.000 EURFörderung zu, die im Zeitraum von drei Jahren auf verschiedene Weiterbildungsangebote verteilt werden können. Unter Umständen kann damit auch ein berufsbegleitendes Studium finanziert werden. www.bmbf.de

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WeGebAU ist ein Programm der Bundesagentur für Arbeit, um ungelernt Beschäftigte sowie Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen zu fördern. Voraussetzung ist, dass der Teilnehmer für die Zeit seiner Weiterbildung vom Arbeitgeber freigestellt wird – bei Fortzahlung des Lohns. Unter Umständen kann die Bundesagentur für Arbeit für diesen Zeitraum einen Teil der Lohnkosten zusätzlich übernehmen. Infos: www.arbeitsagentur.de

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Mit dem Aufstiegs-BAföG (auch als Meister-BAföG bekannt) werden öffentlich-rechtliche Prüfungen nach dem Berufsausbildungsgesetz oder der Handwerksverordnung gefördert. Ebenfalls können Bundes- und landesrechtliche Abschlüsse über das Aufstiegs-BAföG finanziert werden. Wichtig: Der Abschluss, den man mit seiner Weiterbildung erreichen will, muss über dem Niveau einer Facharbeiter-, Gesellen- oder Gehilfenprüfung oder eines vergleichbaren Berufsschulfachabschlusses liegen. www.aufstiegs-bafoeg.de

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Vereinfacht gesagt stellt das Weiterbildungssparen eine Art Bausparen für Weiterbildung dar. Es handelt sich um eine vermögenswirksame Leistung, bei der staatlicherseits Zuschüsse (Bildungsprämie) zur Vermögensbildung gewährt werden, wenn diese dem Ziel der Weiterbildung dienen. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie unter: www.bildungspraemie.info

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Mit einem Prämiengutschein können Berufstätige 50 % einer Weiterbildung (maximal: 1.000 Euro) finanzieren. Voraussetzung ist, dass man mindestens 15 Stunden pro Woche arbeitet und das zu versteuernde Jahreseinkommen maximal 20.000 EURbeträgt. Der Prämiengutschein kann alle zwei Jahre beantragt werden. Ebenfalls können Menschen in Eltern- oder Pflegezeit einen Prämiengutschein erhalten. www.bildungspraemie.info

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Der Bildungsurlaub stellt keine finanzielle Förderung im eigentlichen Sinne dar, bietet Arbeitnehmern aber einen Rechtsanspruch, sich für eine Weiterbildung von der Arbeit freistellen zu lassen – bei normaler Lohnfortzahlung. Je nach Bundesland gelten andere Detailregelungen, als Faustformel gilt: Sie haben Anspruch auf fünf Tage im Jahr und sollten mindestens sechs Monate im Betrieb sein. Die große Ausnahme bilden die Länder Bayern und Sachsen, hier gibt es kein Gesetz, das Bildungsurlaub regelt – zudem sind Beamte vom Bildungsurlaub i.d.R. ausgenommen, haben aber über ihren Dienstherrn vergleichbare Regelungen. Wichtig ist zudem, dass die Regeln zum Bildungsurlaub sich immer auf das Bundesland beziehen, in dem Sie arbeiten. de.wikipedia.org

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Verschiedene Banken bieten Bildungsdarlehen an – diese richten sich vor allem an Studierende, die nicht (mehr) vom regulären BAföG profitieren, aber die Zeit bis zum Abschluss finanziell überbrücken müssen. Unter Umständen können Bildungsdarlehen aber auch an Beschäftigte bzw. Teilzeitbeschäftigte vergeben werden, um ein Studium oder eine Weiterbildung zu finanzieren. Es empfiehlt sich dringend, hier die Angebote zu vergleichen. Neben den Zinsen sollten auch die Zeiträume und die Staffelung der Raten für die Rückzahlung beachtet werden.

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Zeitsoldaten profitieren exklusiv vom Berufsförderdienst der Bundeswehr. Zum einen werden hier Schulungen und Weiterbildungen während der gesamten Dienstzeit angeboten, zum anderen werden umfassende Eingliederungsmaßnahmen in den zivilen Arbeitsmarkt finanziert, damit sich der Zeitsoldat nach dem Ende seiner Verpflichtung beruflich neu positionieren kann. Ein Teil der Schulungen findet intern statt, es kann aber auch auf externe Anbieter wie die GFN zugegriffen werden. Art und Umfang der Förderung bemisst sich u.a. an der Dauer der Verpflichtung. Für Zeitsoldaten empfiehlt es sich, während der gesamten Dienstzeit das Beratungsangebot des Berufsförderdienstes in Anspruch zu nehmen. Übrigens: In der Regel kann schon während der Dienstzeit der Übergang auf den privaten Arbeitsmarkt geplant und durch Weiterbildungsmaßnahmen vorbereitet werden. Mehr Informationen und Kontakt: www.personal.bundeswehr.de

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Regionale Angebote für Weiterbildung

Abhängig vom Einkommen lassen sich bis zu 80 % der Weiterbildungskosten durch den Weiterbildungsscheck Sachsen fördern. Arbeitsuchende, geringfügig Beschäftigte und Auszubildende können so Kurse ab einer Gebühr von mindestens 300 Euro fördern lassen, bei Arbeitnehmern liegt der Minimalbetrag bei 1.000 Euro. Ausgenommen vom Weiterbildungsscheck Sachsen sind unbefristet Beschäftigte im öffentlichen Dienst sowie Selbstständige. Letztere können sich über den "Weiterbildungsscheck betrieblich" fördern lassen. Kostenträger ist die Sächsische AufbauBank (SAB). www.sab.sachsen.de

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Bis zu 1.000 Euro können Arbeitnehmer und Selbstständige aus Thüringen als Zuschuss für die individuelle Weiterbildung erhalten. Voraussetzung ist, dass das zu versteuernde Jahreseinkommen zwischen 20.000 EUR und 40.000 EUR liegt – bzw. zwischen 40.000 und 80.000 EURbei gemeinsam Veranlagten (z.B. Ehepartnern). Kostenträger vom Weiterbildungscheck Thüringen ist die Gemeinschaft für Arbeit und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen (GFAW): www.gfaw-thueringen.de

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Bis zu 70 % Zuschuss erhalten Arbeitnehmer in Brandenburg, die an einer beruflichen Weiterbildung teilnehmen. Voraussetzung ist, dass die Weiterbildungsausgaben mindestens 1.000 Euro betragen. Ausgenommen vom Bildungsscheck Brandenburg sind Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, Selbstständige, Azubis und Studenten (außer das Studium erfolgt berufsbegleitend). Kostenträger ist die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), jährliche Anmeldefristen – in der Regel bis Ende März – müssen beachtet werden: www.ilb.de

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Der Bildungsscheck NRW fördert Weiterbildung mit maximal 500 Euro, bei der Antragsbewilligung werden bestimmte Gruppen bewusst bevorzugt: Zugewanderte, Un- und Angelernte, Beschäftigte ohne Berufsabschluss, Berufsrückkehrer, ältere Arbeitnehmer und atypisch Beschäftigte (z.B. Zeitarbeiter). Ferner darf das zu versteuernde Brutto-Jahreseinkommen 30.000 EUR (60.000 EUR bei gemeinsamer Veranlagung) nicht überschreiten. Als weiteres Kriterium gilt, dass man in einem Betrieb mit weniger als 250 Angestellten beschäftigt sein muss. Kostenträger für den Bildungsscheck NRW ist das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen: www.mais.nrw

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Mit dem Qualifizierungsscheck Hessen werden Arbeitnehmer ohne anerkannten beruflichen Abschluss in der von ihnen ausgeübten Tätigkeit gefördert. Ferner sind Arbeitnehmer über 45 Jahren und Arbeitnehmer in Teilzeit (maximal 30 Stunden/Woche) förderfähig. Zudem wird der Qualifizierungsscheck Hessen nur an Beschäftigte von Unternehmen ausgestellt, die weniger als 250 Mitarbeiter haben. Es werden 50 % der Weiterbildungskosten getragen, maximal jedoch 500 Euro. Träger ist das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung: www.proabschluss.de

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Lebenslanges Lernen soll durch den QualiScheck Rheinland-Pfalz gefördert und ermöglicht werden. Abhängig Beschäftigte können Weiterbildungsmaßnahmen mit bis zu 500 Euro fördern lassen, die Bildungsprämie ist dabei abhängig vom Einkommen. Träger des QualiScheck Rheinland-Pfalz ist das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie: www.esf.rlp.de

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Mit bis zu 2.000 EUR fördert das Land Schleswig-Holstein die Weiterbildung von abhängig Beschäftigten, Azubis, Freiberuflern sowie Inhabern von Kleinstbetrieben. Die Förderung beträgt maximal 50 % der Gesamtkosten – im Falle abhängig Beschäftigter muss der Arbeitgeber zudem die anderen 50% der Kosten tragen, damit der Weiterbildungsbonus bewilligt werden kann. Außerdem muss die Weiterbildung mehr als 1.000 EUR kosten, damit Sie für eine Förderung in Betracht kommen kann. Kostenträger des Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein ist die Investitionsbank Schleswig-Holstein, weitere Infos: www.weiterbildungsbonus.schleswig-holstein.de

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Mit dem Förderprogramm: Fachkurse – Chance Berufliche Weiterbildung in Baden-Württemberg greift das Land Baden-Württemberg Bildungsanbietern unter die Arme, die spezielle Kurse für Geringqualifizierte und ältere Arbeitnehmer (50+) anbieten. Als Einzelperson kann man somit keine Kurswünsche über das Förderprogramm finanzieren, sondern ist auf das vorhandene Angebot beschränkt. Beschäftigte in Baden-Württemberg sollten daher verstärkt auch bundesweite Förderungen wie z.B. das Aufstiegsstipendium oder das Meister BAföG in Betracht ziehen. Weitere Informationen zum Förderprogramm: Fachkurse finden Sie auch unter www.esf-bw.de

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Über den Weiterbildungsbonus Hamburg können bis zu 50 % einer Weiterbildung finanziert werden, in Einzelfällen kann die Förderung sogar 100 % betragen. Die maximale Fördersumme ist jedoch auf 1.500 EUR beschränkt. Zielgruppe des Weiterbildungsbonus Hamburg sind Geringqualifizierte, Beschäftigte mit Migrationshintergrund, Beschäftigte in Elternzeit, Alleinerziehende, Existenzgründer sowie Selbstständige in der Aufbauphase. Die Weiterbildungsmaßnahme muss mindestens 250 EUR kosten. Mehr Informationen: www.weiterbildungsbonus.net

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Finanzierung: Jetzt informieren

GFN AG – Ihr starker Partner in Sachen Weiterbildung

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Die Standorte der GFN sind bundesweit verteilt und stets verkehrstechnisch zentral gelegen. Wir arbeiten ausschließlich mit praxiserfahrenen, bestens qualifizierten Partnern zusammen und sind u.a. Microsoft Gold Learning Partner und SAP®-Bildungspartner.

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