Entwicklung von Enterprise Java Beans und professioneller Einsatz der Java Persistence API

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JAVA06A
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Dieser Kurs behandelt die folgenden Themen:

  • EJB-Standard und Einordnung in die Java Enterprise Edition 6 (JEE)
  • Die Aufgaben eines JEE-Servers
  • Entwicklungwerkzeuge
  • Deployment, Annotationen und XML-basierte Deploymentdeskriptoren
  • RMI als Komunikationsmechanismus bei entfernten Aufrufen
  • Einschränkungen im Programmiermodell
  • Bean-Layout und die Verwendung von Annotationen
  • Formen von Session Beans: Stateless, Statefull und Singleton
  • Lokale und entfernte Aufrufe
  • Asynchrone Beanmethoden
  • Unterschiede im Lebenszyklus und Einsatzszenarien
  • Benachrichtigungsmechanismus im Lebenszyklus (Lifecycle Callback)
  • Benachrichtigungsmechanismus im Lebenszyklus (Lifecycle Callback)
  • Referenzierung der EJBs mittels JNDI (Java Naming and Directory Interface)
  • Dependency Injection
  • Interceptor-Mechanismus und die Möglichkeiten eigener Interceptoren
  • Zeitgesteuerte Aufrufe mit Hilfe des Timer-Dienstes
  • Einführung in JMS
  • Verarbeitungsmodelle: Punkt-zu-Punkt- und Publish/Subscribe-Verfahren
  • Implementierung und Depoyment von MDBs
  • Nutzung durch einen Client
  • Architektur und Schnittstellen
  • Zentrale Konzepte und Begriffe
  • Realisierung der CRUD-Operationen (Create, Read, Update, Delete) mittels des Entity Managers
  • Deklarative Transaktionssteuerung durch den EJB-Container
  • Listener-Konzept bei JPA
  • Überblick zu Mapping Strategien und deren Beschreibung via Annotationen
  • Überblick zu den Möglichkeiten der Datenbankabfrage (Java Persistence Query Language und native Abfragen)
  • Aufgabenstellung des objekt-relationalen Mapping und Problembereiche
  • Möglichkeiten die Persistenzschicht in Java zu realisieren
  • Gängige Persistenz-Frameworks in der Java-Welt und ihr Zusammenspiel mit JPA
  • Zentrale Konzepte von JPA
  • Zentrale Begriffe: Persistence Unit, Persistence Context und Entity Manager
  • Bean-Layout und Deklaration einer Entity
  • Beziehung zwischen Schlüssel und Identität
  • Realisierung der sog. CRUD-Operationen (Create, Read, Update, Delete)
  • Synchronisation mit der Datenbank und Caching
  • Transaktionen und Gültigkeit des Persistence Context
  • Listener-Konzept bei JPA: Lifecycle-Callbacks
  • Validierungsmöglichkeiten, standardisierte Bean-Validierung (JSR-303)
  • Beeinflussung des Caching-Verhaltens und Sperrmechanismen
  • Herausforderungen
  • Grundlegendes Datentyp-Mapping nach JDBC-Standard und Anpassungsmöglichkeiten
  • Einfache Abbildung von Datentyp auf Spaltentyp
  • Umgang mit Schlüsselgenerierung und berechnete Spalten
  • Umgang mit Collection-Typen
  • Abbildung mehrerer Klassen auf eine Tabelle bzw. eine Klasse auf mehrere Tabellen
  • Relationale Beziehungen und ihre Abbildung auf die Ojekt-Ebene
  • Abbildung von Vererbungsbeziehungen auf das relationale Modell
  • SQL versus JPQL: Generierung von Objekten
  • Verwendung von Parametern bei Abfragen
  • JPQL-Analogien zu SQL: Gruppenfunktionen, Unterabfragen und Joins
  • Aktualisierung von Massendaten
  • Benannte Abfragen als Analogie zu Datenbank-Views
  • Verwendungsmöglichkeiten für natives SQL
  • Ausblick auf das Criteria-API
  • Java-Entwickler
  • Gute Kenntnisse in der Software-Entwicklung mit Java, Grundlegende SQL-Kenntnisse

Enterprise Java Beans sind der Standard von Oracle/Sun zur serverseitigen Implementierung von Geschäftslogik und nutzen als Laufzeit-Umgebung einen EJB-Container, der durch einen JEE-Applikationsserver bereit gestellt wird. Die verschiedenen Formen von EJBs mit Ihren unterschiedlichen Lebenszyklen werden erläutert, anhand von Praxisübungen umgesetzt und in einem Applikationsserver bereit gestellt.Die Teilnehmer lernen die Dienste des Containers wie Dependency Injection, zeitgesteuerte Aufrufe und die Transaktionsteuerung, sowie die Möglichkeiten der Filterung von Aufrufen (Interceptor-Mechanismus) kennen. Zusätzlich wird eine Einführung in das Java Persistence API (JPA) gegeben, mit dessen Hilfe sich die Daten aus der Applikationslogik persistieren lassen.

Mit dem Java Persistence API existiert eine standardisierte Programmierschnittstelle zu verschiedenen gängigen objektrelationalen Mapping-Frameworks wie z.B. Hibernate oder TopLink der Java-Welt. Die zentralen Konzepte von JPA werden vorgestellt und entsprechende Java-Objekte (Entities) mittels des Entity-Mangers persistiert bzw. aus der Datenbank gewonnen. Die Abbildungsregeln, die JPA bietet, und die entsprechende Konfigurationsinformation mittels Annotationen werden detailliert diskutiert. Die Möglichkeiten, das relationale Datenbanksystem mittels der objektorientierten Abfragesprache JPQL bzw. nativen SQL anzusprechen werden vorgestellt und anhand praktischer Beispiele umgesetzt.



  • Interaktiven Präsenzunterricht mit praxiserfahrenen und zertifizierten Trainern
  • Kurssprache ist Deutsch
  • Seminar in englischer Kurssprache auf Anfrage
  • Lernen an Einzelarbeitsplätzen in modernen Schulungsräumen mit hohem Technikstandard
  • Theoretische und praktische Module
  • Umfangreiches Catering mit Frühstück, einem warmen Mittagessen, diversen Kaltgetränken, mehreren Tee- und Kaffeesorten, Obst und kleinen Snacks für die Pausen
  • Die Umsetzung der Praxisbeispiele erfolgt anhand eines standardkonformen JEE-Servers, z.B. Oracle Glassfish.
  • Die Umsetzung der Praxisbeispiele erfolgt anhand eines JPA-konformen Persistenz-Frameworks, z.B. Hibernate oder EclipseLink, und mit einem relationalem Datenbanksystem, z.B. Oracle.
  • Die erforderlichen SQL-Kenntnisse werden z.B. durch das GFN-Seminar (MOC10774e) "Querying Microsoft SQL Server 2012 M10774" abgedeckt.

Informationsblatt im PDF-Format herunterladen und ausdrucken.

Individuelle Trainings

Entwicklung von Enterprise Java Beans und professioneller Einsatz der Java Persistence API können Sie als klassischen Präsenzunterricht buchen. Darüber hinaus bieten wir den Kurs auch in anderen Trainingsformen an. Gerne informieren wir Sie persönlich und unverbindlich über die Details. Bitte wählen Sie das Angebot, eine Mehrfachauswahl ist möglich.

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